Outdoor-Freunde wissen die Freuden des Campens in freier Natur zu schätzen. Gerade im Sommer ist Camping im Freien ein Erlebnis, welches eine willkommene Flucht aus dem Alltag ermöglicht und besonders für Städter den direkten Kontakt zur Natur ermöglicht. Ein Camping-Urlaub erfordert jedoch einige Vorbereitungen. Besonders dann, wenn Sie planen Ihr Lager fernab von einer Stadt aufzuschlagen, sollten Sie sich mit den wichtigsten Lebensmitteln und Medikamenten versorgen, damit Sie für den Notfall gerüstet sind.
Das Campen in freier Natur bringt auch Risiken mit sich
Wenn Sie in freier Natur weit abseits von Siedlungen campen, so erleben Sie die Tier- und Pflanzenwelt zwar hautnah, Sie gehen aber auch einige Risiken ein. Im Zelt sind Sie nicht annähernd so gut vor lästigen Insekten geschützt wie im heimischen Schlafzimmer. Auch kleinere Verletzungen wie Schürfwunden, Verstauchungen und Quetschungen haben Sie sich schnell zugezogen. Sollten Sie planen, sich an einem Feuer zu wärmen oder auf offener Flamme zu Kochen oder eine mitgebrachte Suppe zu erwärmen, so besteht außerdem die Gefahr von Verbrühungen und Verbrennungen.
Damit Sie für solche Szenarien bestens gerüstet sind, sollten Sie die wichtigsten Medikamente, welche Sie auch online bei apomio finden, stets griffbereit haben. Wichtig ist, dass Sie nicht alleine unterwegs sind. Sollten Sie sich ernsthaft verletzten oder medizinische Versorgung benötigen, kann ihre Begleitperson erste Hilfe leisten und notfalls Ihren Transport in ein Krankenhaus organisieren.
Diese Medikamente sollten Sie beim Campen mit sich führen
Packen Sie auf jeden Fall Schmerztabletten in Ihren Camping-Rucksack. Greifen Sie sicherheitsghalber zu ibuprofenhaltigen Medikamenten. Aspirin wirkt zwar ähnlich, führt aber dazu, dass sich Ihr Blut verdünnt. Dies hat für Sie negative Konsequenzen, wenn Sie sich eine blutende Schürfwunde zuziehen. Gegen einen Sonnenbrand sowie gegen Insektenstiche oder akute allergische Reaktionen helfen kühlende, cortisonhaltige Salben. Ungewohnte Speisen können Ihnen auf den Magen schlagen. Verzichten Sie daher beim Campen nicht auf Tropfen gegen Bauschschmerzen und Durchfall. Hefekapseln helfen gegen Übelkeit und Erbrechen.
Denken sie außerdem an einen Erste-Hilfe-Kasten. Dieser sollte Mullbinden, Pflaster und Kompressen enthalten. Machen Sie sich vor Beginn Ihres Camping-Ausfluges mit dem Inhalt des Kastens vertraut. Sollten Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, so gehen Sie sicher, dass sie diese immer mit sich führen. Dies gilt insbesondere für Diabetiker. Generell sollten Sie ein Mobiltelefon dabei haben, um im Ernstfall einen Notruf absetzen zu können.
So ausgerüstet steht Ihrem persönlichen Campin-Abenteuer nichts im Wege.
Bilder: panthermedia.net Scott Griessel, julien Tromeur und Ingo Dumreicher
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