Camping vs. Ferienwohnung

September 27th, 2011
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Endlich Urlaub, endlich mal wieder die gesamte Familie zusammen, endlich ausruhen, entspannen, neue Landschaften sehen. Es sind Ferien, der Mann hat Urlaub und die Frau auch. Perfekter kann es kaum sein. Nun möchte die eine Partei die selbstaufbauenden Zelte für einen Campingurlaub einpacken, die andere aber eine Ferienwohnung mieten. Damit keine Streitigkeiten entstehen, werden die beiden Varianten gegeneinander aufgerechnet mit den Pro und Contras für die beiden Urlaubsarten. Dazu sollte man sich als erstes darüber einig sein, wo denn der Urlaub überhaupt hingehen soll. Da wird sich schnell ein Plätzchen finden und darauf kann man die Abwägungsliste aufbauen, denn es kommt bei einem Campingurlaub auf die topographischen Verhältnisse und auch auf die klimatischen Verhältnisse an.

Ein verregneter Urlaub

Es ist schon vielen passiert, dass die einzigen freien Wochen im Jahr verregnet sind. Wenn man dann einen Campingurlaub angetreten hat, kann dieser schneller vorbei sein, als einem das lieb ist. Deshalb ist es empfehlenswert sich vorher genauestens über die Ortsverhältnisse zu machen. Garantieren kann einem niemand, was für Wetter kommen wird, man kann aber aus Sicherheitsgründen bestimmte Gegenden ausschließen, wo es beispielsweise gerade in den Sommermonaten mehr geregnet hat als anderswo. Damit keine Streitereien aufkommen muss ein Campingplatz vor Antritt der Reise genau ausgewählt werden. Etwas anders sieht es mit einer Fewo, also einer Ferienwohnung aus. Diese sind meist unabhängig von schlechtem Wetter. Doch auch dabei sind auf verschiedenen Gegebenheiten zu achten.

Das Wetter schlecht, die Landschaft schön

Wenn man sich dafür entscheidet, seinen Urlaub in einer Ferienwohnung zu verbringen, sollte man in erster Linie darauf achten, in welcher Gegend sich diese befindet, denn man möchte ja eigentlich nur in der Wohnung schlafen und nicht den gesamten Urlaub in ihr verbringen. Ist das Wetter schlecht, die Landschaft schön, sollten auch dementsprechende Sehenswürdigkeiten oder Ausflugsziele erreichbar sein, damit eben auch bei schlechtem Wetter der Urlaub nicht komplett ins Wasser fällt. Eine Ferienwohnung sollte dementsprechend zentral liegen, damit man nach Möglichkeit in alle Richtungen etwas unternehmen kann. Wenn Kinder dabei sind, die aber lieben zelten, also einen Campingurlaub machen wollen, die Eltern aber nicht so begeistert sind, kann man diese beiden Varianten aber auch kombinieren. Eine Ferienwohnung mit einem Stück Rasen ist mit Sicherheit zu finden und schon kann ein Zelt aufgeschlagen werden. Und wenn es regnen sollte, kommen die Kinder eben mit in die Wohnung. Oder Sie schippern mit einem Hausboot über die Mecklenburgische Seenplatte, so sind Sie mobil und haben eine richtige Wohnung.

Bild: panthermedia.net Edward Bock

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